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R2Pi-project Workshop Transitioning to a Circular Economy

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Im Rahmen des EU finanzierten R2Pi-Projektes werden Lösungen für eine erfolgreiche Implementierung von zirkulären Geschäftsmodellen entwickelt. In einem Workshop in Köln, für den Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft geladen wurden, war nun auch Cassian Behlau mit dabei.

Was können wir von Unternehmen lernen, die erfolgreich auf zirkuläre Geschäftsmodelle umgestellt haben? Was können Vorteile beim Übergang zur Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) sein? Die Antworten auf diese Fragen wurden in einem Workshop Anfang Oktober mit Erkenntnissen aus über 20 Fallstudien zu den Vorteilen, Impulsgebern und Hindernissen zirkulärer Geschäftsmodelle diskutiert. Das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) organisierte diesen Workshop im Rahmen des R2Pi-Projekts zur Kreislaufwirtschaft, das von der EU im Rahmen des Horizon 2020 Programmes finanziert wurde. Aufgrund seines Forschungsschwerpunkts im Bereich Circular Economy, war auch Cassian Behlau mit dabei.

Im Mittelpunkt der Diskussionen und Arbeitsgruppen standen reale Fallstudien sowie die Hindernisse und potenziellen Möglichkeiten, die genutzt werden können, um Unternehmen und die Europäische Union (EU) in Richtung eines zirkuläreren Systems zu verbessern. Einige der behandelten Themen waren erweiterte Systeme zur Herstellerverantwortung, Fallstudien zur Kreislaufwirtschaft, soziale Gerechtigkeit in einer Kreislaufwirtschaft und die Rolle der sektoralen Koordinierung und Politik bei der Steuerung von Marktexternalitäten.

Die Teilnehmer diskutierten Herausforderungen und Lösungen in ihren jeweiligen Sektoren und definierten Maßnahmen, die auf organisatorischer, sektoraler und politischer Ebene ergriffen werden können.

Übergreifende Erkenntnisse aus dem Workshop waren, dass Unternehmen bei der Einführung von Kreislaufpraktiken möglicherweise mit vielen externen Hindernissen konfrontiert sind, dass sich jedoch insbesondere durch eine sektorale Koordinierung viele Möglichkeiten bieten diese zu überwinden.

Weitere Informationen zum CSCP gibt es hier: https://www.scp-centre.org/

Informationen zum R2Pi Projekt hier: https://www.scp-centre.org/our-work/r2pi/ / https://youtu.be/lTAS5itmiZU

Und informationen zum Workshop hier: https://www.scp-centre.org/transitioning-ce-workshop-cologne/

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Um mit dem Auto vom Campus Nord zum Campus Süd zu gelangen, besteht die Verbindung über den Vogelpothsweg / die Baroper Straße. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Auto auf einem der Parkplätze des Campus Nord abzustellen und die H-Bahn (hängende Einschienenbahn) zu nutzen, die die beiden Standorte bequem verbindet.

Direkt unter dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

Straßennavigation von und zur Technischen Universität Dortmund:

OpenStreetMap Routing Machine

Das Dokument bzw. die Grafik stellen sehr vereinfacht die Autobahnen und Bundesstraßen rund um die Technische Universität Dort­mund dar:

Umgebungskarte (PDF)

Umgebungskarte (Grafik)

Die Onlinekarte unterstützt beim Auffinden von und Navigieren zwischen Einrichtungen und Gebäuden auf dem Campus:

Interactive campus map

Dieses Dokument enthält einen einfachen Campusplan in deutsch und englisch:

Campusplan (PDF)